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 Der Herdenplatz

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Agonising End
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BeitragThema: Der Herdenplatz   Sa Sep 04, 2010 1:49 pm

Hier lungern alle Neuankömmlinge und vorallem der Leithengst rum.

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Es gibt ein ungeschriebenes Gesetz,
welches besagt ,dass du gehen sollst,
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Agonising End
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BeitragThema: Re: Der Herdenplatz   Sa Sep 04, 2010 7:08 pm

Wer will?

Leblos.Praktisch nicht exestierend und doch da.
So knapp den Tod entronnen.
Der Wind streicht durch das Fell,braust und fährt mit den kalten Fingern die umrisse des Pferdes nach.
Langsam schreitet er voran,macht auf einem Hügel halt und überblickt sein Gebiet.Langsam läuft er drauf zu,springt,jagt.Wutendbrannt.Sich selbst verachtend.Auf dem Platz zuammen brechend,weinend,sich die Knie blutig schlagend.Einen leisen Schrei aus stoßend.
Er rappelt sich wieder auf,schreitent weiter,ruhelos,entschloßen.Nach Mitgliedern umschauend.
Er entdeckt niemanden,wirft den Kopf hin und her und stößt ein schrilles Wiehern aus.
Agonising End schwieg,starrte in die Ferne und lauschte in den kalten Wind.Er keuchte,stöhnte und schaute sich immer wieder um,ungeduldig auf jemanden wartent.Er wusste nicht auf wen,doch,er würde Mitglieder bekommen.Zwei neue Anführer waren ins Tal gekommen,so hatten seine feine Ohren das Gerücht aufgeschnappt,ehe er selbst hier eingezogen war.Die dunklen Augen flogen hin und her und der schwarze Körper war unter dem schattigen Baum kaum erkennbar.Er atmete ruhig.Wartete.Geduldig.Auf niemanden.Auf jeden.

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Sylithia
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BeitragThema: Re: Der Herdenplatz   Sa Sep 04, 2010 7:21 pm

Agonising End

Wie von einer unsichtbaren Macht geleitet, folgte die Stute ihrem unbekannten Weg.
Etwas in ihr weiste in diese Richtung. Was sie dort erwartete wusste die junge zierliche Stute jedoch nicht.
Eine Hand, die ihr Inneres berührte und sanft hinter sich herzog, schritt sie durch die Lande.
Sie kannte diesen Ort nicht, doch wollte sie dies ändern. Ihre Rosse hatte seit heute eingesetzt.
War ihre Rosse schuld an ihrem Verlangen nach einem Hengst? Folgte sie deshalb diesem ungewissen Weg?
Ein Wiehern drang an ihre zarten Ohren und sie wusste, dass sie in diese Richtung musste.
Auch aus ihrer Kehle entrann sich ein Wiehern. Eines, was fordernd klang.
Sylithia wollte den Ursprung zu sehen bekommen, setzte so ihren zierlichen Körper in den Gallop.
Mit weiten Sätzen hatte sie die Strecke zurück gelegt, erblickte nicht fern von ihr eine schwarze Gestalt.
Magisch zog es sie zu dieser, auch wenn sie völlig fremd war.
An der Statur erkannte sie sofort, dass das fremde Wesen ein Hengst war. Schwarz wie die Nacht, ein einsamer Rabe auf weiter Flur.
Instinktiv setzte sie ihren Weg auf ihn zu, schritt näher an ihn heran.
Sie kannte ihn nicht, fürchtete sich nicht vor dem imposanten Hengst.
Ihr Verlangen wurde von Schritt zu Schritt größer. Das Herz klopfte heftig, drohte aus ihrer Brust zu springen.
Oft hatte sie solch eine Situation erlebt, doch gab es nie einen Hengst, der so schnell in ihrer Nähe war.
Langsam tastete sie sich an den Raben heran, blieb bei ihm stehen.
Zaghaft streckte sie ihm ihre Nüstern entgegen, prustete ihre Luft durch ihre geweiteten Nüstern.
Wie würde er auf sie reagieren?
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Agonising End
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BeitragThema: Re: Der Herdenplatz   Sa Sep 04, 2010 7:45 pm

Schweigend lauschte er in den Wind,hörte das eilige Hufgetrappel eines Pferdes,welches sich in einem schnellen Tempo näherte.Aufmerksam hob er den Kopf,und starrte nach Norden.Ein Fuchs kam auf ihn zu,geschwind,und der süße Duft strömte ihm entgegen.Keuchend sog er die Rosse in sich ein,ein dünnes Lächeln umspielte die pechschwarzen Lippen.
Sie näherte sich dem Raben,ehe sie neben ihm stand.Respektvoll senkte er den Kopf,ehe er in ihre schönen Augen schaute.Guten Tag,die Dame. schnurrte er mit seiner tiefen,kehligen Stimme.Seine Ohren zuckten.Langsam beugte er sich zu ihr,musterte sie,ehe er nur knapp nickte.Nun.Was kann ich für Sie tun?Sie befinden sich hier im Gebiet der Mercal. bitter schaute er sich um,ehe er mit einem leisen Seufzer fortfuhr.Jedenfalls soll es mal eine Herde werden. Er zauberte ein Lächeln hervor,er brummte leise.
Er führte die Pläne seines Vaters weiter,er würde der erste Anführer der Herde werden.Er hob den Kopf,blickte in den trüben Himmel und stieß die warme Luft aus den Nüstern aus.Der Rabe betrachtete die dünne Stute,versuchte sich zu entspannen,die verkrampften Muskeln zu lösen.Oh,verzeihen sie,Gnädigste,ich bin Agonising End! meinte er mit einem schmalen Lächeln,schüttelte nur stumm den Kopf und lauschte.

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BeitragThema: Re: Der Herdenplatz   Sa Sep 04, 2010 7:59 pm

Langsam setzte Sylithia ihren Körper in Bewegung, umrundete den Hengst einmal und blieb an seiner Seite stehen.
Ihr sanftes braunes Auge musterte ihn, ließ ihn nicht mehr los.
Die junge Stute hob ihren Schweif beiseite, rosste provokant auf.
Guten Tag, der edle Herr. gurrte sie zurück.
Ja, sie wusste, wie sie mit den Hengsten umzugehen hatte.
Leicht wanderte ihre Oberlippe über den Hals des Rabens, endete an seinem Widerrist. Dort verharrte sie einen Moment, blickte ihn dann jedoch wieder an.
Man gab mir den Namen Sylithia. Aber wenn es Euch genehm ist, könnt Ihr mich auch Syl nennen.
Sylitiha ließ ihren Blick über den Platz wandern. Bis jetzt hatte sie nur sich und den Hengst neben ihr feststellen können.
Neu im Aufbau? fragte sie Agonising End neckisch.
Sachte zupfte sie dem Hengst an der Mähne, drückte letztlich ihre Schnauze in den schwarzen Vorhang.
Er gefiel ihr, doch würde sie niemals Gefühle aufbauen.
Kein Hengst hatte es je geschafft, ihr Herz zu stehlen. Und so würde es auch dieser nicht schaffen.
Sagt, werter Herr.... Ihr besitzt solch ein großes Land. Würde es Euch keine Schande bereiten, wenn ich einige Tage hier verweilen könnte?
Leicht tippelte sie nach vorne, blickte über den Rücken zu dem Raben.
Erneut rosste sie auf, settze wieder einige Schritte voran.
Unsanft wirbelte sie ihren Schweif durch die Luft, sprang einige kleine Sätze voran und wandte sich dem Hengst wieder zu.
Mit leicht schiefgelegtem Kopf lächelte sie ihm entgegen.
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Agonising End
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BeitragThema: Re: Der Herdenplatz   Sa Sep 04, 2010 8:22 pm

Syl.

Nervenkitzel.
Mühsam hielt er sich im Zaum,versuchte,entspannt zu sein.Hörbar atmete er auf,lauschte der sanften Stimme der schönen Stute.Schweigend wiegte er den Kopf hin und her,starrte sie schweigend an,und zuckte bei der Berürung zusammen.Er stiess ein tiefes Brummeln aus und warf den Kopf hin und her,seine Augen glühten.Eigentlich hätte er sie jetzt wegstossen muessen,es nicht so weit kommen lassen,doch er genoss die Bruerungen,die zaertlichkeit.Er schnaubte leise,ehe er sich von ihr losriss und sie misstrauisch beauegte.Ja. meinte er knapp und holte tief Luft,wante den Blick ab und starrte in den grauen,mit Wolken verhangenen Himmel.Die ersten Regentropfen klatschten auf die Erde,prasselten unermuedlich.Er grollte leise.
Was...Nein.Ganz im Gegenteil,Mitglieder sind immer wilkommen. er laechelte schleimig,ehe er fortfuhr.Sie koennen sonst auch voll und ganz bleiben,ich wuerde mich freuen.Sie koennen auch eine Aufgabe uebernehmen. Wie sie wohl reagieren wuerde,wenn sie erfuhr,das es keine anderen Hengste geben durfte.
Er keuchte leise,betrachtete die Fuchsfarbene und laechelte.

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BeitragThema: Re: Der Herdenplatz   Mo Sep 06, 2010 12:24 am

noch Niemand

Leere. Tiefe, dunkle Leere.
Das war das einzige, das die Stute tief in ihrem Inneren spüren konnte. Etwas fehlte. Etwas Wichtiges. Doch konnte sie ihre Gedanken nicht in eine Richtung dirigieren, die sie vielleicht zu dem Etwas führte, das anscheinend inexistent war, sie aber so zu brauchen schien. Überall wartete das Nichts auf sie, drohte sie zu verschlingen und ebenfalls zu einem werden zu lassen. Und so ließ sie ihr Inneres alleine und suchte in ihrer Umgebung nach einem Zeichen, wenn nicht sogar dem fehlenden Etwas. Sie war überzeugt, dass sie, wenn sie sich nur gut genug umschaute, etwas finden würde. Irgendwo wartete sicher eine Antwort auf sie, selbst wenn sie die Frage nicht kannte.
Es war nicht lange her, dass sie in dem freundlich wirkenden Wald, mit schmerzenden Gliedern und einem wild pochenden Kopf aufgewacht war. Angst war das erste gewesen, das sie empfunden hatte, tiefe, schon an Panik grenzende Furcht. Diese hatte jedoch die Art gewechselt, als sie nach dem Grund dafür gesucht hatte. Sie war auf das schwarze Nichts gestoßen, auch furchteinflößend, aber nicht in der aufwühlenden Weise, wie sie ihr vorher das Herz hatte schneller schlagen lassen. Es hatte eine Weile gedauert, bis sie sich von beidem einigermaßen erholt hatte und dann eine noch größere Weile, als sie versucht hatte, sich zu erheben. Sie war schwach gewesen, war es immer noch, wenn nicht sogar mehr wegen dem langen Marsch, doch das eigentliche Problem war gewesen, dass sie nicht gewusst hatte, wie man es tat. Hufen heben, sich aufstemmen… Und dann musste man mit dem gewaltigen Gewicht klar kommen, das auf den zugegeben nicht gerade zierlichen Beinen lastete. Immer wieder waren ihre Knie eingesackt, bis sie endlich begriffen hatte, dass man sie durchdrücken musste, um stehen zu können. Darauf war dann das Laufen gefolgt, langsames, elegantes Huf-vor-Huf-Setzen. Das war wieder etwas einfacher gewesen, denn ab dem Punkt war irgendetwas in ihr wachgerufen worden, das so etwas schon konnte. Langsam hatte sie sich zwischen den lichten Bäumen hindurchbewegt, bis sie an eine Stelle gestoßen war, an der diese holzigen Pflanzen prompt aufgehört hatten zu wachsen. Sie war noch etwas weiter gelaufen, ohne groß weiter nachzudenken, hatte nicht auf die Dunkelheit und den Nebel geachtet, die in der Ferne zu sehen gewesen waren.
Nun war sie schon beinahe in diesem Gebiet verschwunden. Sie konnte noch einigermaßen sehen, wenn sie auch im Wald eine bessere Sicht gehabt hatte. Es fiel ihr jedoch nicht besonders auf, sodass sie sich weiter nach irgendetwas umsehend, immer weiter hineinbegab. Dumpf schlugen ihre Hufen auf den nicht von allzu viel Gras gepolsterten Boden auf, gaben ein gedämpftes Klappern von sich, jedes Mal wenn sie auf den Grund stießen. Aufmerksam, mit aufgerichteten Kopf und Ohren sah die Stute sich um, konnte aber nirgends etwas Besonderes ausmachen. Hier und da fand sie einen Stein, dann mal einen kleinen Busch. Lebewesen konnte sie keine sehen. Es begann zu regnen, sodass sie den Wunsch verspürte, wieder in dem Wald von zuvor zu sein, geschützt vor dem Nass, das ohne Gnade auf sie einprasselte. Laut schnaubte sie auf, schüttelte wild die Mähne, die das Wasser freudig aufgenommen hatte und nun wieder in vielen kleinen Tropfen an die Außenwelt abgab.
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Aiyana

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BeitragThema: Re: Der Herdenplatz   Mo Sep 06, 2010 8:25 pm

kommt gerade vom Fluss zwischen dem Gebiet der Mercal und Wacle

Aiyana hatte schon bald gemerkt dass es kühler wurde und die Sonne senkte sich immer weiter genn Horizont und sie hatte noch immer nicht den richtigen Ort gefunden, wo sie die Nacht sicher verbringen konnte. Wohl fühlte die Stute sich schon lange nicht. Die Wunden der Wölfe brannten und der Blutverlust hatte ihr Kraft geraubt.
Auch ihre Orientierung hatte inzwischen leicht nachgelassne. Wo war sie heir eigentlich, oder noch besser, wo wollte sie eigentlich hin? Während die Stute darüber nachdachte, drängte sich ihr jedoch immer mehr der Geruch von Pferden in die Nüstern und vor allem einer schien sich ganz stark von den anderen abzugrenzen, war intensiever und irgendwie... dominanter.
Kurz hielt die Stute inne, hob den Kopf in den Wind, der ihre Mähne ergriff und wie flüssiges Silber in der Abendsonne tanzen ließ. Hätte sie diese Verletzungen nicht, wären an ihren Beinen nicht noch immer die Spuren des herunter geronnenen Blutes zu erkennen, hätte sie in diesem Moment majestätisch gewirkt, doch so fühlte sie sich nur verletzlich und dieses Gefühl war ihr alles andere als Recht.
Schon bald hatte Aiyana sich für eine Richtung entschieden, beobachtete aufmerksam ihre Umgebung und immer wieder drehten sich ihre Ohren hin und her um nichts zu verpassen, noch einmal passierte ihr ein solcher Flüchtigkeitsfehler wie an dem Morgen nicht.
Doch sie trat unsicher, immer wieder stach es irgendwo schmerzhaft in ihre Flanke, doch sie vermied es zu lahmen, das würde nur zeigen wie angreifbar sie in diesem Moment war. Im Gegensatz zu ihrem Körper drückten ihre Augen noch aus wie munter und lebendig sie war, funkelten und beobachteten ihre Umgebung, bis sie einen schwarzen, kräftigen Hengst ausgemacht hatten.
Wie angewurzelt blieb sie stehen, riss sich zusammen und hob den Kopf. Sie wusste nicht wer der Fremde war und würde sich nicht grundlos unterwerfen, nur weil es ein Hengst war. So war sie nicht erzogen worden und doch wagte sie es schließlich ein leichtes Wiehern auszustoßen, dass erste mal in diesem Gebiet, dass sie auf sich aufmerksam machte und es war ihre Sehnsucht nach Gesellschaft, die sie dazu trieb.
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BeitragThema: Re: Der Herdenplatz   Mo Sep 06, 2010 8:54 pm

Aiyana|[Lost Past]|Syl

Die Meute,die Stückweise das Leben zerfetzt.
Die lähmende Kälte,die in seine Glieder kroch und noch weit aus mehr.
Frostig war es,es lähmte ihn,machte ihn unfähig,sich zu Bewegen.
Hektisch flogen seine Augen umher,nahm Abstand zu Syl,welche ihn beträngte.Er wollte keinen Körperkontakt mit ihr.Er war nicht so pervers.Doch erbrauchte sie.Irgendwie,er brauchste sie zur Gründung der Herde.Er brauchte sie alle,alle Stuten.Ein tiefes Grollen stieg aus seiner Kehle und er warf den Kopf hin und her,ehe er sich mit langsamen Schritten auf Syl wieder zubewegte,den Blick gesenkt.Respekt zeigend.Sich praktisch somit einschleiment,um seine Niederlage zu verbergen,das er,der große Looser,noch kein einziges Mitglied habe.Zorn durchschüttelte ihn,und er war drauf und drann der rossigen Stute an die Kehle zu gehen,und ihr langsam das Leben aus zu hauchen.Falsche Gedanken.Agonising End schüttelte den kantigen Kopf,trippelte etwas nervös umher.
Ein heiseres Wiehern durchschnitt die Stille.Aufgeregt riss er den Kopf hoch,wiehrte zurück,hoch,schrill,laut.Mit zusammen gekniffenen Augne betrachtete er den Schimmel in der Ferne,seine Muskeln spielten unter dem lackschwarzen Fell,als er sich in langsamen schleichschritten zu der Fremden bewegte,welche dort kerzengerade stand.Seine Lippen bewegten sich,doch brachte er kein Wort über sie.Kurz senkte er den Kopf,blickte jedoch stets auf die Schönheit vor ihm.Zierlich war sie,und vorallem,allein.Durchbohrend musterte er sie mit seinem kühlen Blick,ehe er die kräftige,tiefe Stimme erhob.Guten Tag,die Dame.,schnurrte er bittersüß.
Flüchtig blickte er sich um,entdeckte einen Punkt in der Ferne,welcher sich auf und abbewegte.Er bis sich auf die Lippen,bis der Rappe das süße warme Blut in seinem Maul spürte.Grunzend leckte er sich über den schwarzen Mund,lächelte das künstliche Lächeln und zog dann krampfhaft die Mundwinkel wieder nach unten.
Langsam drehte er sich um,starrte zu Syl hinüber.Schön,sie sollte dort brav bleiben.Er roch immer noch ihre Rossefahne,versuchte,nicht den Verstand zu verlieren.Er warf den Kopf herum und funkelte die Weiße an.Entschuldigung,aber ich hatte mich noch nicht vorgestellt.Agonising End mein Name,Leithengst der Mercal. rappelte er den Text hinunter,ehe er sie entschuldigend anblinzelte und andeutete,ihm zu folgen.Langsam trottete er zu Syl zurück.

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Aiyana

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BeitragThema: Re: Der Herdenplatz   Mo Sep 06, 2010 9:06 pm

Agonising End ; [Lost Past] ; Syl

Beinahe wäre die Weiße nervös geworden, als der Hengst auf sie zutrat. Als er etwa die halbe Strecke zurück gelegt hatte, erkannte sie auch den Grund, weshalb er dort verharrt hatte und musterte die dort stehende Stute, um sich von dem Rappen abzulenken, denn schon ein unruhiges auf der Stelle treten hätte sie doch verraten und Aiyana wollte sich unter Kontrolle halten, zumal jede Bewegung der Stute schmerzte.
Der erste Eindruck ihres Gegenübers schien gar nicht so schlecht zu sein. Auch wenn sie seinem Lächeln nicht ganz Glauben schenken wollte, weil es ihr einfach zu nett war, dafür, dass er unbekannt war, fand sie seine tiefe Stimme umso beruhigender. Und doch lief ein Zittern über den Körper der Stute, die Anstrengungen zerrten an ihr, die Kälte der Nacht ließ sie frieren, doch sie stand da, ließ ihn nun nicht mehr aus den Augen und beobachtete jede Regung, lauschte jedem Wort.
Leithengst war er... das klang vielversprechend in ihren fein gespitzten Ohren. Herde bedeutete Sicherheit... vorausgesetzt er würde sie nicht doch lieber wieder aus seinem Gebiet vertreiben, doch so schien es nicht, denn er bedeutete ihr, ihm zu folgen. Auch wenn Aiyana zögerte, weil sie sich ein klein wenig herumgeschickt fühlte, fühlte sie sich auch zu schwach um jetzt wortlos stehen zu bleiben. Und so setzte sie vorsichtig einen Fuß vor den anderne, hatte jedoch Mühe mit dem kräftigen Hengst mitzuhalten, auch wenn sie an ihm ebenfalls einige Spuren entdeckte, sie wollte gar nicht mehr an sich selbst hinunter blicken. Ich bin Aiyana, brachte die Stute hervor, als sie es endlich in etwa auf seine Höhe geschafft hatte, auch wenn sie dafür ganz schön kämpfen musste und ihre Stimme leicht gequält klang. Ich suche nach einem Platz für die Nacht, erklärte sie dann, der Stolz war in ihrer Stimme zu hören, nicht eingestehen zu wollen, dass sie einfach Schutz brauchte, um nicht als Futter zu enden. Doch ob er diese Kleinigkeiten überhaupt wahr nahm? Schien ihn der Duft der rossigen Stute doch gar zu umnebeln, hatte Aiyana das Gefühl, doch sie konnte sich auch täuschen.
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BeitragThema: Re: Der Herdenplatz   Mo Sep 06, 2010 9:34 pm

Aiyana|[Lost Past]|Syl

Er stieß ein leises Zischen aus,als er bei Syl ankam.Sie sollte es nicht wagen,ihn noch einmal zu berühren.Langsam drehte er den Kopf herum,betrachtete die weiße Stute,welche sich als Aiyana vorgestellt hatte.Er lächelte scheinheilig und betrachtete,wie sie neben ihm stand.Langsam zog er seine imiginäre Augenbraue hoch,als sie ihren Namen nannte.Freut mich. meinte er knapp und blickte zu der braunen Stute neben sich,verkniff sich,sie auch mit vorzustellen,schaute der Schimmlin kurz in die Augen,ehe er verlegen den Blick senkte.
Langsam hob er den Kopf,lauschte aufmerksam in den Wind und hörte ihre Antwort an.Agonising grummelte leise und wiegte den Kopf hin und her.So?Nur für eine Nacht?Nun gut,wenn sie wollen können sie hier verweilen. schlug er ihr vor und scharte im harten Sand unter seinen Hufen.Unruhig blickte er sich um,panisch,sie könnten kommen.Und wenn,dann kamen alle aufeinmal,wollten ihn holen,ihn töten.Er schüttelte entsetzt den Kopf,schnaubte leise,tänzelte nervös hin und her und presste sich gequält ein mageres Lächeln auf,zuckte it den Öhrchen und seufzte leise.Nein,nein das war nicht sein Tag.

(schrecklich & kurz.sry)

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BeitragThema: Re: Der Herdenplatz   Mo Sep 06, 2010 9:48 pm

Agonising End ; [Lost Past] ; Syl

So lange sie ihn auch beobachtete und betrachtete, Aiyana wurde ganz und gar nicht schlau aus dem Dunklen. Er schien kurz angebunden, nervös und zugleich doch so erhaben und mächtig. Was tat er hier? Wollte er sein Revier verteidigen, hatte er Angst vor EIndringlingen oder fühlte er sich gar verfolgt? Sie wusste es nicht, würde auch nicht fragen, doch sein nervöses Tänzeln machte es ihr nicht gerade leichter, Vertrauen zu fassen, auch wenn sie ihn auf eine gewisse Art und Weise faszinierend fand. Er schien von all dem nichts zu merken, genau wie er ihre Schwäche durch die Verletzungen auch nicht zu bemerken schien. Das war nur gut so.
Sie brauchte nur eine Antwort auf ihre Frage, eine Sicherheit in der Hinterhand. Ob sie sich hier wirklich niederlassen und entspannen konnte, war eine andere Frage, sie traute ihm noch nicht weit genug, um einfach die Augen zu schließen und zu schlafen, so unruhig und nervös war er. Das ist sehr großzügig von euch. Ich werde nicht stören, er hatte sich als Leithengst vorgestellt und nun hatte er Aiyana gestattet, sich in seinem Gebiet aufzuhalten, da war si auch bereit zu zeigen, dass sie ihn und seine Stellung akzeptierte, hatte ihren Kopf leicht gesenkt, ihren hals ein wenig entspannt und merkte deutlich, wie gut ihrer Muskulatur allein dieses bisschen schon tat.
Doch sie zog sich noch nicht zurück, legte sich noch nicht unter den nächst besten Baum, sondern blieb stehen, auch wenn sie kurz einen Schritt zur Seite getreten war, fast befürchtete sie doch, der Hengst würde sie bei seinen nervösen Tänzeleien anrempeln und das würde sich nicht gut auf die Wunden auswirken. Aiyana verkniff sich jedoch jede Bemerkung zu seinem Verhalten, beobachtete nur mit wachem Blick.
Ob das hier so eine gute Situation war, zwischen einem Hengst und einer rossigen Stute? Dieser warf sie ebenfalls immer wieder einen flüchtigen Blick zu, sagte jedoch nichts. Dem Hengst gegenüber hatten sie wohl beide ihre kleinen Nachteile. Das Aiyana solche Situation nicht wirklich schätze, versuchte sie jedoch so gut sie konnte zu verbergen und es schien ihr zu gelingen.
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BeitragThema: Re: Der Herdenplatz   Mo Sep 06, 2010 11:27 pm

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Der Regen hatte wieder gestoppt, sodass nun schüchtern, die Sonne hinter einigen Wolken hervorlugte. Leider konnte die Stute nur wenig davon sehen, denn Nebel lag über der Landschaft, verdeckte auch etwas den Himmel. Sie versuchte, es zu vermeiden, an den Schleier zu denken, der ihre Sicht so einschränkte. Dennoch konnte sie nicht verhindern, dass eine gewisse Unruhe sie überfiel. Es schien ihr so, so dunkel hier. Das Dunkel hatte eine leichte Ähnlichkeit mit dem, das die Leere in ihrem Kopf begleitete, ließ sie jedoch im Gegensatz zu dieser immer wieder leicht erzittern, was sie aber versuchte, der Nässe ihres Fells zuzuschieben. Ein weiterer Unterschied war, dass das Nichts das war, als was es beschrieben wurde: Nämlich ein Nichts. Sicher brauchte sie keine Angst davor zu haben, oder? Es klang logisch. Zumindest sollte es so klingen... Aber sie dachte zu lange darüber nach, denn nun war die Nervosität nicht mehr nur mit dem leicht durchsichtigen Grau um sie herum zu verbinden, sondern auch mit ihrem Inneren...
Zitternd stieß sie die Luft aus, die sich immer wieder in ihrer Brust ansammelte. Das Atmen, das wohl einzige, das sie von Anfang an, seitdem sie erwacht war, von dem sie bis jetzt gar nicht so richtig verstanden hatte, das sie es tat, fiel ihr auf einmal schwerer als zuvor... Ein leises, wahrscheinlich kaum hörbares Wiehern verließ ihre Lippen, verlor sich dann in den dumpfen Nebelschwaden um sie herum. Sie blieb stehen, konnte ihre Beine aber nicht daran hindern, sich unter ihrem Körper unruhig weiterzubewegen. Hatte sie sich Jemals so unsicher gefühlt...? Auf diese innere Frage konnte sie nicht anders, als etwas zittrig aufzuschnauben. Jemals...? Sie war doch erst seitdem sie dort hinten zwischen den Bäumen die Augen aufgeschlagen hatte. Konnte sie zwischen dort und dem Punkt, an dem sie sich jetzt befand, überhaupt ein Jemals einfügen? Voller Unsicherheit starrte sie nach oben, in den Himmel, schnaubte ihn fragend an. Natürlich gab er ihr keine Antwort... Alles andere hatte ihr auch keine Antwort gegeben... Ob man wütend auf sie war, sie deswegen nur mit Fragen zurückließ. Ein weiterer fragender Blick wurde Richtung Himmel gesandt, diesmal spezifisch an eine schleierhafte Wolke, die sich jedoch nur weiter an seinem verdeckten Graublau vorwärts schob...
Die Stute sah das als Zeichen, auch sich selbst wieder in Bewegung zu setzen, begann also wieder damit, über den spärlich mit Gras besetzten Boden zu laufen. Ihre momentan recht groß wirkenden Augen richteten sich wieder auf die großzügig verteilten Nebelfetzen vor sich. Irgendwo dort drüben in der Ferne schienen sie an verschiedenen Stellen dunkler zu werden. Sie wirkten wie drei Punkte, die sich bewegen konnten. Neugierig, wenn auch ein Bisschen furchtvoll streckte sie ihnen ihren Hals entgegen, konnte jedoch nicht mehr als zuvor sehen. Es waren immer noch Punkte... Doch Punkte konnten nicht sehr angriffslustig sein, wie sie glaubte. Und selbst wenn... Sie schien größer als sie zu sein. Sicher würde sie sich gegen sie verteidigen können...
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BeitragThema: Re: Der Herdenplatz   Di Sep 07, 2010 8:22 pm

Alle.

Ein leichtes zitter durchfuhr den lackschwarzen Körper des stämmigen Andalusiers,als eine kalte Brise ihn erfasste.Ein entsetztes Röcheln stieg aus der vernarbten Kehle,an seinen Beinen konnte man deutlich die scharfen Spuren eines riesigen Tieres erkennen.Der Rappe riss den Kopf hoch,blickte sich nervös um und tänzelte umher,bließ sich auf.Die Muskeln spielten unter dem Körper,er sprang einige Schritte nach hinten,starrte einen Busch an,welcher sich gleichmäßig im Wind bewegte.Entrüstet schnaubte er.Bevor er sich hier zum Affen machte,sollte er lieber den Standpunkt der Herde ändern.Verlegen blickte er entschuldigen in die Runde,formte irgendwelche Wörter mit den Lippen,schüttelte dann jedoch nur abweisend den Kopf.Entschuldigen Sie. meinte er knapp und maschierte an Aiyana vorbei,Hatz in den Augen.Und Angst.Jede Menge Angst.Irgendwann würde er wieder kommen,er,der Erzfeind des Rappen.Nervös peitschte er mit dem Schweif,starrte einen Punkt in der Ferne an,und brachte sich langsam dazu wieder klaren Kopf zu behalten.
Eine leise Stimme riss ihn aus seinen unklaren Gedanken in die grausame Realität zurück.Unbeteidigt drehte er den Kopf,starrte teilnahmelos Aiyana an,ehe er sich ein gequältes Lächeln ausetzte.Wir,oder zumindest ich,wissen ihre Anwesenheit sehr zu schätzen. meinte er freundlich und senkte kurz respektvoll das Haupt vor der hübschen Schimmlin,ehe er mit müden Augen den immer größeren Punkt in der Ferne betrachtete.Ein ungutes Gefühl überkam ihm.Die feinen Ohren glitten in den Nacken,ehe er mit ein paar Galoppsprüngen zu dem braunen Dingens hinüber spurtete,jedoch auf der Hälfte der Strecke halt machte und umkehrte.Selbst wenn er es war,er konnte nichts machen.Seine Herde war zu schwach,zumal er noch nicht mal feste Mitglieder hatte.Er seufzte leise,peitschte den üppigen Schweif hin und her striff Aiyana mit der Schulter.Pádon.Ich wollte mich nur vergewissern. meinte er leise und deutete in die Ferne.
Pah.

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Sylithia
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BeitragThema: Re: Der Herdenplatz   Di Sep 07, 2010 9:22 pm

Schweigend hatte die Braune der Situation zu gesehen, wie sie sich entwickelte.
Sanft knabbernd hatte sie sich dem Gras zu gewandt, zupfte nach dem leichten Knabbern Halm für Halm aus dem Boden.
Sie wollte dem Hengst nicht die Show vermiesen, wollte ihm die Chance geben, sich auch die anderen utner den Nagel zu reißen.
Doch hatte die junge Stute ihren eigenen Kopf. Anwesend würde sie bleiben, doch lebte sie ihr eigenes Leben.
Erneut rosste der braune Stern auf, löste den Blick von den zwei Stuten und dem Hengst.
Ihre komplette Aufmerksamkeit hatte sie dem Grünen unter sich zugewandt.
Was interessierte sie noch die anderen Stuten?
Langsam hob Sylithia ihren Kopf, blickte wieder zu dem Raben. Ein sanftes Lächeln was er erntete auf sein Grummeln und Zischen.
Seine Drohung hatte die junge Stute wahrgenommen, aber ob sie diese ernst nahm?
Keine Sorge, werter Herr. Ich werde Euch nicht mehr zu nahe kommen, wenn Ihr es nicht möchtet. gab sie ihm keck entgegen.
Diesmal jedoch wagte sie es nicht, sich ihm zu nähern. So sollte er zu ihr kommen, wenn er ihre Nähe suchte.
Leicht senkte Sylithia ihren Kopf, betrachtete die Neuzugänge.
Nur kurz beließ sie ihren Blick auf den Stuten, eher sie ihn wieder anblickte.
Neue Beute für den Herr. Ich sehe schon die Spannung. erneut ein sanftes Lächeln auf den Lippen der Braunen.
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Aiyana

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BeitragThema: Re: Der Herdenplatz   Mi Sep 08, 2010 12:56 am

Alle (ist gut xD)

In der Regel gehörte die zierliche Schimmelstute nicht zu denen, die immer misstrauisch waren und an allem etwas auszusetzen hatten, sie war auch keine Pessimistin, die nicht wusste, wie man positiv dachte, doch dieser Situation konnte sie noch immer nicht viel gutes abverlangen. Der Rappe verunsicherte sie mit seiner unruhigen Art mehr und mehr, weil sie ihn nicht einschätzen konnte, was ihr ganz und gar nicht gefiel, doch warf er auch wieder zu viele Fragen auf, als das sie sich einfach abwenden konnte.
Die Fuchsstute in ihrer kleinen Runde hingegen schaffte es in diesem Moment tatsächlich Aiyanas Missmut zu wecken. Unsympathisch war ihr diese Stute, die anscheinend jünger war als sie und sich doch so sicher in ihrem Handeln. Mutig, wie die Weiße fand und doch konnte sie sich ihren prüfenden Blick nicht verkneifen. Würde sie die Rosse ihrer Artgenossin nicht vernehmen, hätte sie sich doch gefragt, warum sie dastand und einfach nichts tat.
Hatte sie in Agonising Ends Augen gerade tatsächlich etwas wie Angst gesehen? Zu flüchtig war der Blick gewesen, als das sie sich nun sicher wäre, passte dies doch gar nicht richtig zu seinem restlichen Erscheinungsbild. Doch ihre ganz leise, geheme Vermutung, dass er vor etwas oder jemandem Angst hatte, festigte sich nur noch mehr, auch wenn sie es nicht wirklich glauben wollte. Zu gerne würde sie diesem Rappen vertrauen, zu groß war die Sehnsucht nach Gesellschaft und da sie diese nicht unbedingt bei der Stute suchen wollte, schien es doch klar auf der Hand zu liegen.
Schweigend hatte sie wieder aufgeblickt, als der Hengst sich entfernte und dann doch zurück kam. Auch sie da die Bewegungen in der Ferne, aber war ein einzelnes Pferd ein Grund, gleich nervös zu werden? Denn so schien er ihr und das ließ sie selber nun schon leicht hibbelig werden, sodass sie sich mit einem leichten Ausfallschritt vor dem stolpern bewahren musste, als der kräftige hengst sie an der Schulter striff. Ein leichtes Ziehen der Wunde machte sich bemerkbar, doch es zuckte kein Muskel, sie beherrschte sich und nickte statt dessen mit einem doch zarten Lächeln, mit dem sie seine Entschuldigung annahm. Ihr scheint der Stille nicht zu trauen, oder irre ich mich da in euch?, sie blickte ihn nicht direkt an, sondern schaute in die Richtung, in welche er gedeutet hatte, erst langsam suchten ihre Augen sich den Weg zu ihm, forschten in seiner Mimik nach Antworten. Im Hinterkopf hatte sie dabei die Worte der Stute, die sie zwischendurch nur undeutlich vernommen hatte... 'Beute'. Auf was war das bezogen?
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BeitragThema: Re: Der Herdenplatz   Mi Sep 08, 2010 8:36 pm

Alle (find ich auch sehr praktisch^^)

Kaum merklich verengte die Stute ihre Augen, während sie immer weiter den Punkten entgegen lief. Sie waren noch sehr weit entfernt, oder zumindest erschien es ihr so. Immer noch streckte sie den Kopf nach vorne, bereit, einen Satz nach hinten zumachen, sobald einer irgendeine bedrohliche Bewegung machte. Obwohl sie auf der einen Seite neugierig und sehr zuversichtlich war, dass sie es mit ihnen aufnehmen konnte, durchwühlte ihren Bauch die anscheinend unvertreibbare Unruhe und leichte Angst... Sie wusste gar nichts. Wer sagte ihr also, dass diese Punkte sie nicht essen wollten? Leise, etwas verächtlich schnaubte sie auf. Ach was! Das war albern. Sie hatte ja auch nicht vor, die Punkte zu essen. Dennoch hatte ihr Schnauben wohl etwas zu zaghaft geklungen. Immer noch wurde ihr Kopf deutlich dem Körper vorgeschoben.
Jäh erstarrte sie, als einer der drei sich in Bewegung setzte, sich ihr näherte. Er wurde größer und aus ihm sprossen langsam Glieder, Beine, wie sie sie hatte. Und einen Kopf. Nervös tänzelte sie einige Schritte zurück. Das... war kein Punkt...
Doch bevor sie die Gestalt mit einem anderen Pferd in Assoziation bringen konnte, hatte sie sich abgewandt, sich anscheinend wieder zu den Anderen gesellend. Die Braune blieb selber fürs erste einmal stehen. Das waren keine Punkte. Erst recht keine kleinen... Unruhig senkte sie den Blick, um ihn auf ihre Hufen zu richten, ehe sie heftig ihren Kopf schüttelte und wieder zu den Wesen sah. Sie begriff, warum sie ihr zuvor wie kleine Flecken erschienen waren, waren sie doch so weit entfernt gewesen. Nun, wo sie wusste, dass sich ihre Augen getäuscht hatten, konnte sie auch etwas ausmachen, dass sie nicht nur aus einem Farbklecks bestanden... Entfernung machte klein. Das hatte sie immer gewusst. Oder zumindest kam es ihr nun so vor... Ohne nur im Geringsten einen Gedanken an dieses kleine Mysterium zu verschwenden –es war für sie vollkommen ins Normale gerückt- wandte sie sich dem zu, was für Wesen sie denn waren. Waren es Tiere, wie sie...? Pferde...? Ja sie war ein Pferd. Sie kannte das Wort, schön. Auch das, was sie sich darunter vorstellen konnte...
Oder waren es andere Wesen, wie... Das Bild eines äußerst furchteinflößenden, grauen Tieres mit spitzen Zähnen und gefährlichen, mit Krallen bestückten Pfoten, zog ihr an den Augen vorbei und ein Schaudern erfasste sie. Diesem wollte sie nicht begegnen... Auch wenn sie sich ziemlich sicher war, dass so etwas nicht existierte. Wesen, wie sie, ja. Wesen, wie diese, nein. Sie hatte sie noch nie gesehen, im Gegensatz zu sich selbst, also musste es sie nicht geben. Mit dieser sehr überzeugenden Schlussfolgerung im Hinterkopf, machte sie sich wieder auf den Weg, wobei sie sich aber leicht in eine andere Richtung bewegte, um zunächst, ein großen Bogen um sie zu machen. Nur für den Fall...
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Agonising End
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BeitragThema: Re: Der Herdenplatz   Mi Sep 08, 2010 9:01 pm

Alle.(Was habt ihr dagegen?xDD)

Langsam begann sich alles zu drehen,die Bilder wurden unklarer,verschwommener,und plötzlich war er da.Das riesige,pechschwarze Tier,mit den stechend roten Augen.Langsam schlich es auf ihn zu,die Bewegungen geschmeidig wie bei einer Katze,die großen Tatzen bewegten sich geräuschlos über den mit Blättern bestreuten Boden.Dann machte es einen Satz,landete auf dem breiten Kreuz von dem Rapphengst und schlug seine langen,scharfen Krallen in den Hals.
Schweigend schüttelte er den Kopf und riss die dunkeln,fast schwarzen Augen auf.Grollend blickte er sich um,die harten Musklen spielten unter dem seidigen Fell.Ruhelos schritt er auf und ab,starrte immer wieder zurück ins Gebüsch,glaubte das strubbelige,schwarze Fell zu erkennen.Sein Atem wurde flach.Einen Augenschlag lang hielt diese Ilusion,ehe er den Kopf abwante und das unheimliche Dornengebüsch alleine ließ.
Es traf ihn wie ein schlag.Bissig warf er seinen massigen Körper herum,starrte strafend auf Sylithia hinab und legte die buschigen Ohren flach in den Nacken.Urteile nicht über mich,du redest von etwas,was ich nie getan habe. schnarrte er mit der dunklen Stimme,etwas bedrohliches lag in ihr.Seine augen flackerten auf,doch er ließ sich von ihrem Duft nicht locken.Stumm drehte er ihr die Kruppe zu und blickte Aiyana entschuldigend an,welche sich wohl auch ihren Anteil dachte,welche jedoch auch gleich das Wort erhob.Schweigend lauschte er in den Wind.Nein.Ich will kein unnötiges Risiko eingehen. meinte er etwas knapp und brachte ein blasses Lächeln zu stande,schüttelte seufzend den Kopf und starrte mit kühlem Blick in die Ferne.
Ein kleiner Punkt.Ein brauner kleiner Punkt.Er wuchs und wuchs,kam näher und näher.Es fuhr ihm den Rücken hinunter.Seine Nackenhäarchen sträubten sich.Nein.Nein,das war er nicht.Agonising war sich sicher,so verdammt sicher,es passte mehr zu einem größeren Tier,außerdem hatte er nicht so viele Haare auf der Haut.Schweigend,zitternt.Spannung.Irgendwie.Ja,irgendwie konnte er es kaum aushalten.

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BeitragThema: Re: Der Herdenplatz   Mi Sep 08, 2010 9:14 pm

Alle

Spannung lag in der Luft, man hatte das Gefühl, es würde nicht mehr lange dauern und alles würde herausplatzen in ein einziges, großes Chaos. Doch Aiyana wollte sicherlich nicht der Auslöser dafür sein und sie wusste sich zurück zu halten, hatte sie ja auch keine Ahnung, in welcher Beziehung die beiden zu einander standen, doch als der Rappe die Stute so anfuhr, wich sogar die sonst so resistente Stute einen Schritt zurück und drehte ihre Ohren leicht zurück.
Unbehagen kam in ihr auf und sie sträubte sich gegen dieses Gefühl. Agonising End wandte der Fuchsstute recht schnell wieder den Rücken zu, sodass Aiyana ihn direkt ansehen konnte, als er ihr auf ihre Worte eine Antwort gab. Seine Worte klangen sehr einleuchtend. Sie hatte ja gerade einmal wieder erfahren, was passieren konnte, wenn man dieses Risiko aufsichnahm, ihre Wunden zeigten es deutlich.
Und unwillkürlich zogen seine Wunden ihre Blicke auf sich. Es war ihr Wunsch helfen zu können, ihre Eigenschaft, jedem helfen zu wollen und niemanden leiden zu sehen, dass sie sich schon zurük halten musste, ihn nicht sanft anzustupfsen und darauf aufmerksam zu machen.
Der Hengst stand unter einer solchen Spannung, Aiyana hätte schon Angst etwas davon abzubekommen, tat oder sagte sie nur das falsche und leider wusste sie nicht, was bei ihm das richtige oder falsche war. Doch die Zeit verging, kam ihr wie eine Ewigkeit vor und immer wieder versuchte sie ihn einzuschätzen, bis sie schließlich doch einen Schritt vortrat und den Schwarzen wieder von der Seite anblickte. Das Blut schien in seinen Adern zu pulsieren, seine Muskeln arbeiteten, obwohl er einfach nur dastand und trotz dieser abweisenden Aura um ihn, fühlte Aiyana sich angezogen. Eure Verletzungen sehen nicht gut aus, stellte sie mit ruhiger und sanfter Stimme fest, um ihn nicht gegen sich aufzubringen. Ob ihr das gelingen würde, war eine andere Frage. Der warme Atem der Weißen schlug leicht gegen seinen Hals und sie sah, wie seine Mähne dem leicht nachgab, doch eine Berührung, ein Anstupsen, das verkniff sie sich.
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BeitragThema: Re: Der Herdenplatz   Sa Sep 11, 2010 10:26 pm

Alle

Je näher sie den drei Gestalten kam, desto mehr konnte sie sie deutlich als Lebewesen identifizieren. Ihren Rechtsdrill beim Laufen behielt sie weiterhin, traute sich immer noch nicht, direkt auf die Drei zuzulaufen. Dabei gab es eigentlich keinen genaueren Grund für ihre Zurückhaltung. Es wollte ihr nicht in den Sinn kommen, dass sie vielleicht unerwünscht war, genauso wie die Furcht vor irgendwelchen spitzzähnigen Wesen in den Hintergrund ihres Kopfes geschoben worden war. Lediglich ein unergründliches Gefühl in ihr zog sie immer weiter in die andere Richtung, während sie weiterhin immer mehr neugierige Blicke abschoss. Es waren Pferde wie sie, da war sie sich mittlerweile ziemlich sicher. Auch das erzählte ihr ein Gefühl, dem sie ohne groß zu überlegen blind folgte. Es war etwas, an das sie sich klammern konnte, dem sich vertrauen ließ... Mit leeren Augen senkte sie den aufmerksam gehobenen Kopf etwas und sah wieder auf ihre Hufen, die gleichmäßig auf dem Boden aufschlugen und neben dem Rauschen des Windes und den Geräuschen einiger ganz kleinen Wesen das einzige Geräusch machten, das jedoch sehr schnell von der Umgebung verschluckt wurde.
Eine Weile lief sie so dahin, vollkommen darauf konzentriert, dem dumpfen Klappern ihrer Hufen einen einheitlichen Rhythmus zu geben, welcher auf die Dauer etwas einschläfernd auf sie wirkte. Ihr Kopf sank noch etwas weiter in die Tiefe, wippte im Takt ihrer Schritte etwas auf und ab, während er die Gedanken darin mit Themen, die hauptsächlich die Gleichartigen in der Nicht-mehr-ganz-so-Ferne betrafen, beschäftigte. Leider aber gab es sehr wenig, was der Stute wichtig genug erschien, sich über sie zu fragen, sodass auch oft genug eine müde, aber äußerst gemütliche Leere die Gedanken ersetzte.
Nachdem eine kurze Zeit verstrichen war, hob sie letztendlich wieder den Kopf, um auch ihrer Umgebung etwas Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Ihr Blick blieb an den drei Wesen ihrer Art hängen, allesamt nicht mehr allzu weit von ihr entfernt. Wolkenfarben war das eine, stach somit etwas zwischen den zwei Anderen, Dunkleren heraus, eines von ihnen von der Farbe, die sie erwartete, wenn sie die Augen schloss –schwarz, ja genau... Schwarz- und das andere von ihrer eigenen, wenn auch in einem anderen Ton, wie ihr erschien... Neugierig stellte die Braune wieder die Ohren auf, verlängerte den eingesunkenen Hals etwas und blieb stehen, konzentriert die Drei fixierend. Die Vorsicht von zuvor hatte sich in irgendeinen Winkel ihrer Gedanken zurückgezogen, vertrieben von der Leere und den dumpfen Gedanken, auch wenn sie weiter auf sie einflüsterte, sich mit der Nervosität, die sich nun wieder bemerkbar machte, vermischte. Langsam, zaghaft setzte das Pferd sich schließlich wieder in Bewegung, auf die Anderen zuschreitend, nur um dann wenige Meter von ihnen entfernt wieder zu stoppen und sie mit einem nahezu fragenden Blick zu betrachten.
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Saya

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BeitragThema: Re: Der Herdenplatz   Di Sep 14, 2010 7:29 pm

Agnosing End

Saya hatte den weißen anderen Verlassen. Ob sie ihn verraten würde wusste sie nicht oder sie ließ ihn erfreuen und sammelte nachrichten auf. Saya war eine gute Lügnerin. Ihre Schritte waren elegant udn ihr Haut war hoch erhoben. Sie erblickte ein fremdes Herdengebiet. Super! Sie stolzierte zu einen schwarzen Hengst. Er war anscheinend der einzigste Hengst hier. Sie setzde ikhre schönheit auf. Hallo werter Herr, mein name lautete Saya,meinte sie und lä#chelte.


(sorry muss schnell sien nächsten werden besser versprochen kennst mihc ja eig.)
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Noblesse



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BeitragThema: Re: Der Herdenplatz   Fr Sep 24, 2010 5:17 pm

Agonising End


Die Ohren tief in den Nacken gelegt, die zarten, weichen Lippen zu einem Lächeln gezogen, und die schwarzen Klauen tief in das weiche Fell der Stute gelegt. So weich und sanft, schritt sie über das Gras, vor Morgentau überzogen. Der Nebel verdeckte ihr die Sicht, der feindseligen Augen der angeblich Treuen Stute. Leise Drohend flüsterte das Tier, den Spruch vor sich hin. ''Feindselig, so Feindselig wie er sein mag, so lebhaft schmeckend. Beiße nie in ihn hinein, dann ist dein Geheimnis sein. Egal wer er ist, verwandel ihn nicht. Egal ob er dein Herz ist, er solle es nicht erfahren. Dein Geheimnis ist versteckbar, wenn du es nicht zeigst. Egal, ob du es willst. Beiße nie in ihn hinein...'' So verwehte auch der Wind, mit den Worten der Stute. ''Sowie der Wind mit den Blättern spielt, so spielt auch das Jenseits mit den Menschen...'' Der hauch der Zärtlichkeit, und Feinheit lag in der Luft. Der Spruch verwehte, und erschallte nie wieder. Es war leise, nur der Uhu krächzte. Die Klauen, die über dem Fell lagen, lösten sich nie wieder. Ein schwarzes Maul biss die Stute in den Hals, und schmerzhaft quietschte die Stute auf. Doch dann war es wieder leise, Die Klauen waren weg. Nur das Echo des Schrei war in der leisen Luft verweht. Die Stute öffnete gespreizt die Augen, und zeigte das weiße. Die schwarzen Augen funkelten, und wurden Rötlich. Ein Lachen erklang im Wind. Dann aber wurden die Feindseligen Augen wieder schwarz, funkelten in dem Schein der Sonne. Der Nebel lag da, wie nichts. Die Lippen formten sich diesmal zu einem Hinterlistigem Lächeln, und die Ohren lagen tief, und tiefer im Nacken. Doch eine Stimme zerriss die Umwandlung, und ein Rappe erschien vor ihr. Die Stute öffnete leicht ihren Mund, mit dem Lächeln gesetzt. Sie dachte an den Spruch, und schnaubte. ''Sei gestillt, sei Gemein, sei einfach dein...'' Die zarte Stimme erklang wieder, welch Wunder. So sanft und lieb, so hatte noch keiner gesprochen. Ihre Stimme, so Lieb, so schön. Niemand hatte es gehört. ''Werter Herr.'' Die Stimme erklang wieder, doch diesmal umfing die Stille die klare Stimme, und sie erlöste im Wind. ''Sei du selbst. Sei nicht mein. Sondern dein.'' Ihre Stimme klang freundlich, doch ein hauch Bissigkeit lag darin. Die Augen halb geschlossen, stand sie da. Ohne ein Wort wieder zu erwähnen.
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Silverstar



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BeitragThema: Re: Der Herdenplatz   Di Sep 28, 2010 8:08 pm

Agonising End

Silverstar wusste nicht wo sie war.Sie hat schlimmes durchgemacht:
Silverstar war mir ihrer Mutter und ihrem Vater unterwegs.Ihr Vater war Leithengst einer Herde.Sie mussten durch eine Klippe reisen.Auf einmal kam ein Gewitter,ein Blitz schlug gegen die Klippenwand.Eine Steinlawiene kam auf sie zu.Diese Lawiene trennte Silverstar,ihre Mutter und ihren Vater vom Rest der Herde.Ihr Vater rief:Black,ich kann nicht zu euch kommen!Führe die Herde.Du bist mein bester Mann.
Die drei Pferde kletterten den Berg hinauf.Nicht mehr weit,und wir haben es geschafft! meint Silverstars Mutter.Da hörten sie ein knurren.Berglöwen stürtzten auf sie alle!Es waren 3Löwen.2auf ihren Vater,einer auf ihre Mutter.Da geschah es:Ihr Vater tat einen Fehltrittt.Die Berglöwen,Vater und Mutter stürzten in die Klippe.Nein!!!Mutter,Vater!! Silverstar bekam keine Antwort.Verzweifelt rannte sie weg.4Tage irrte sie herrum,bis sie auf diese Herde stieß.Silverstar erkannte sofort den Leithengst,ging zu ihm hin,verbeugte sich und sprach:Sei gegrüßt,Leithengst.Ich bin Silverstar,eine Araberstute und suche ein neues Zuhause.Ich bitte dich mich aufzunehmen.Ich kenne die Rangliste und sehe dich als am ranghösten an. Silverstar endete und schaute den Hengst mit festem Blick an.
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BeitragThema: Re: Der Herdenplatz   Di Sep 28, 2010 8:41 pm

Aiyana <3|Alle anderen

Schmerzvoll lange dehnte sich die Zeit,ließ ihn um so viele Jahre altern.Er fühlte sich Hunde elend,spürte,wie sehr sein Kopfschmerz pochte,wie sehr er alles für eine Heilerin geben würde.Sein Herz hämmerte durch die breite Brust,er spürte den Schwindel,der ihn langsam übermannte.Grollend schüttelte er dne Kopf und blickte Aiyana in die schönene Braunen Augen,fast verlor er sich in ihnen,doch er riss sich am Riemen.Er wollte ihr nicht die Warheit sagen,was mit ihm loswar,was allgemein hier loswar.Er kannte sie nicht gut genug.Sie kannte ihn nicht.Und doch wollte er es ihr sagen,so gerne,doch er konnte nicht.Er vertraute ihr nicht genug.Schweigend betrachtete er seine Hufe.Seine Blicke glitten in die Ferne,Sehnsucht lag in seinen leeren Augen.Nach dem Einen.Er kräuselte die Lippen,betrachtete eine braune Stute,die immer näher kam und schließlich stoppte.Geduldig zuckte er mit den Ohren und lächelte ihr aufmunternt zu.Ein falsches,mühsames Lächeln,welches aus nicht mehr bestand als die beidne Mundwinkel bis zum Anschlag hoch zu ziehen.
Eine ganze Ansammlung,und sie nahm kein Ende.Weitere Stuten kamen auf den Platz,bedrängten ihn mehr oder weniger.Mühsam beherrscht nickte er einer braunen Stute zu,die auf ihn zu kam.Freut mich.Agonising End mein Name.Was kann ich für sie tun? meinte er brav,schaute Aiyana entschuldigend an,ehe er ihr den Rücken zudrehte.Gerne würde er sich weiter mit ihr unterhalten,doch wollte er alles tun,seine Herde zu vergrößern.Tief holte er Luft,betrachtete eine weiße Stute,die ihm irgendein poetischen Spruch an den Kopf warf.Entsetzt starrte er sie an.Guten Tag,die Dame. meinte er bitter.Tz.Er selbst konnte nicht so einen Spruch abliefern,vielleicht,weil er sich einfach zu blöd vorkam.Tiefer Schmerz durchzog seinen Rücken,strömte in jede Ader seines Körpers.Fest biss er sich auf die Lippen,sah das schwarze Tier am Waldrand lang streunen.Es kam,es kam näher.Doch es griff nicht an.Und es verschwand,löste sich in Luft aus.Bloß reine Fantasy.(?)
Eine Puppe.Hübsch und fein rannte auf ihn zu.Ein Araber.Oh,wie er diese Gazellen verachtete.Er selber kam sich nicht besser vor.Ein spöttisches Lächeln tauchte auf und er lachte tief und kehlig.Langsam beugte er sich zu ihr hinunter,seine schwarzen Augen funkelten.Ouh.Das muss ich mir noch überlegen. meinte er im scharfen Ton.Verachtend.So schnell ging es nicht.Erzähl mir was.Erzähl mir,wie du dir dein Leben vorstellst. Ein bittersüßes Lächeln zauberte sich geschwind auf den dunklen Mund.

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BeitragThema: Re: Der Herdenplatz   Mi Sep 29, 2010 2:41 pm

Agonising End

Sie hasste es, wenn sie verachtet wurde.Sie hielt sich nicht für etwas beseres nur weil sie ein Araber ist.So,werter Herr.Ich erzähle ihnen es.Ich weiß wie das Leben ist.Es ist hart.Ich kenne die Rangordnung.Ich suche in einer Herde Schutz,wohl war.Ich weiß aber auch,dass ich einen Teil der Herde bilden würde.Ich hätte eine Aufgabe zu erfüllen wie früher.Doch ich hasse es,wenn man sich anmerken lässt,dass man jemanden verachtet!Ich halte mich für nichts besseres!Aber egal. In den letzten beiden Sätzen lag etwas Bissigkeit.Silverstar schaute weiter in die Augen des Hengstes.
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