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 Allgemeines Herdengebiet

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Lujain
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BeitragThema: Allgemeines Herdengebiet   Sa Sep 04, 2010 5:19 pm

Hier dürfen sie alle Herdenmitglieder frei bewegen und den Schutz der Bäume genießen.
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Lujain
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BeitragThema: Re: Allgemeines Herdengebiet   Sa Sep 04, 2010 10:25 pm

»Wermöchte ?
Genüsslich zog Lujain den frischen Duft seines eigenen Herdengebietes ein. Ein frischer Wind wehte auf dem geschützten Gebiet und wirbelte einige vertrocknete Blätter herum, welche angenehm in den grazilen Ohrmuscheln des Arabers raschelten. Vergnügt streckte Lujain seinen Kopf in den frischen Wind, welcher vom Herbst immer vermehrt kommen würde und die kahle Jahreszeit Winter einleiten würde. Der Silberschimmel schmatzte zufrieden und stellte sich die zauberhafte Zukunft vor. Alle würden ihm unterlegen sein und immer wenn ihm danach beliebt, könne er sich eine Auszeit mit der zauberhaften Damenwelt gönnen und Lu hoffte, seine Diener würden so einige heiße Bräute einsammeln. Langsam kroch Sabber zwischen den rauen Lippen hervor und Lu genoss die Ruhe vor dem anbrechenden Sturm noch. Dicke, schwere Wolken zogen den eisig blauen Himmel zu und verdunkelten das gesamte Tal. Das Licht schien aus jedem Winkel gewiechen und nun unauffindbar, doch die Dunkelheit störte den Grauen nicht im Gerringsten und so genoss er weiterhin sein altes Leben verbündet mit seinem neuen Leben und betrachtete erneut seinen gemütlichen Herdenplatz, welcher bisher nur von Lujain und Ungeziefer bewohnt wurde. Es gibt jedoch immer noch genug Zeit dies alles zu ändern.
Sowie das Licht aus dem Tal gekrochen ist, so schien der Sommer auch endgültig ausgezogen zu sein und seine Koffer rasch gepackt zu haben. Sonnenlicht war nicht mehr zu vernehmen und ohne zu zweifeln wusste Lujain, die Nacht brach heran und tauchte alles in ihr dunkles Seidengewand. Einige Sterne funkelten vereinzelt am Himmel und schafften ein traumhaftes, romantisches Bild, welches Lu jedoch nur mit Abscheu betrachten konnte und doch ruhte sein Blick auf dem Himmelszelt. In ein paar Tagen, Wochen, Monaten würde er hier mit seiner liebsten Stute aus dem Damenzwinger stehen und sich mit ihr unterhalten, während sie beide gespannt in den Sternenhimmel blickten und die vielen Facetten betrachteten, die sich ihnen offenbarten. Doch aus der Traum, im Moment war er noch alleine und musste in vollkommener Einsamkeit den hellen Lichtpunkten am düsteren Himmelszelt zu sehen.
Irgendwo weiterhinten auf der weiten Ebene würde der General neue Soldaten ausbilden und im Damenzwinger würden die Gaukler viele Scherze reißen und doch mussten sie sich beherrschen, sowie es all die Hengste auch bei der alten Kräuterhexe tun musste oder die Soldaten, die den Damenzwinger bewachten. Die steinalte Hexe würde einen Kranken in ihrer gutrichenden Höhle versorgen und ein Auftragskiller würde ihm noch rasch eine Leiche vorbei bringen, die Lujain mit einem sachten Grinsen entgegen nehmen würde.
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Cailleach

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BeitragThema: Re: Allgemeines Herdengebiet   Sa Sep 04, 2010 11:10 pm

» Lujain«

Freiheit. Das Gefühl von Freiheit. Es hatte etwas berrauschendes. Etwas wofür man sterben könnte. Etwas wovon man süchtig werden konnte wenn man so viel bekam abhängig wurde. Vielleicht war es deswegen bei ihr zu spät. Vielleicht war sie schon ein Freiheitsjunkie. ANhängig von dem Duft, dem Gefühl, dem Alles drum und dran.
Doch den Ort, das ganze Tal alles hier schien die Freiheit zu verdrängen. Das Land war nicht frei, es war besetzt. Land das jemanden gehörte, das jemand besaß. Doch woher wusste sie das ? War es das beklemmende Gefühl? War es die komische Stille? Sie wusste es einfach. Man konnte soetwas nicht erklären. Es war einfach so.
Es nieselte. Ein sachte Wind wehte. Kühl fuhr dieser über die nasse Haut der Schimmlin. Sie fröstelte leicht und stur setzte sie Schritt für Schritt weiter. Sie wusste nicht wo sie hier war und was das sollte, doch sie war wahrlich nicht am Zweifeln dass sie dieses Tal einfach durchmaschieren würde ohne mit der Wimper zu zucken.
Doch wie würde das aussehen? Vielleicht würde sie für ein Gespäch bleiben und gehen. Ja, es wäre perfekt geplant und berrechnet wie sie es mochte. Kontrolliert und nett. Ihr Blick huschte für eine Sekunde nach oben weg von dem leicht schlammigen Boden.
Sie sah jemanden. Ihr nächster Blick war zielgerichteter. Eine gräuliche Gestalt. Gut sie würde mit jemanden reden und dann gehen? Ja so wäre es wohl. Zielgerichtet gesellte sie sich zu dem Grauen der dort in Gedanken versunken stand.
>> Guten Tag << SIe hörte ihre eigene Stimme über die Ebene schnellen. Mühevoll sah sie den Kerl an. Irgendwas in ihr sträubte sich....
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Lujain
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BeitragThema: Re: Allgemeines Herdengebiet   So Sep 05, 2010 6:39 pm

»Cailleach.
Ein düsterer Ort war sein Herdengebiet und würde es wohl auch immer bleiben, denn hatten sich hier viele Bäume in einer Reihe brav aufgereiht und ließen nur wenig Sonnenlicht hindurch, doch sollten nur harte Kerle hier ein Paradies sehen und sich wohl fühlen wie ein Pudel. Lujain jedenfalls genoss das Dunkle und die Stille, zwar könnte er sich auch an das wilde Kampfgeschrei gewöhnen, doch hatte der Hengst enje vor, sich mit den Weibern zurück zu ziehen und mit ihnen eine unbeschwerte Zeit erleben. Sobald die Damen sich ihm freiwillig hingaben war das alles auch keine Qual mehr für sie, sondern auch ein riesen Spaß, wie es auch für den Grauen war. Hinter seiner zierlichen Gestalt verbargen sich viele Muskelbündel, welche locker flockig unter der gespannten Haut spielten.
Dicke Nebelschwarden verdeckten der Eingang zu der Herde und doch lag der Blick Lujain's immer wieder darauf. Der Hengst glaubte leise, federleichte Schritte zu vernehmen, doch wollte er sich auf seine Gedanken nicht festlegen, nachher halluzierte der Hengst nur und er steht als Verrückter hier herum und das als Leithengst. Niemals wollte Lu einen schlechten Ruf und so würde er wohl alles geben für das Wohl der Herde und doch würde nicht er es sein, der sich die Finger schmutzig machen würde, dafür würde er genug Kompanos geben. Und wie durch ein Wunder erstrahlte eine helle Gestalt im Nebel und es schien, als würden sie farblich Eins werden. Ein süffisantes Lächeln schlich langsam über die rauen Lippen des verrückten Grauen und er schritt langsam ebenfalls auf sie zu. Große, raumgreifende Schritte macht Lu und nach einigen Metern hielt er unerwartet an. Den Rest sollte sie auf ihn zu kommen, alles würde er ihr nicht an den Arsch tragen, der Kleinen würde auch keine Bewegung schaden. Hungrig leckte er sich mit der dunklen Zunge über die stopeligen Lippen, die an einen dreitage Bart erinnerten. Sie könnte seiner Herde als Erste Leben einhauchen und sie für all die Hengste schmackhaft machen. Gewiss würde sie belohnt dafür, erstes Mitglied zu sein, mit einer Gratisnacht mit Lujain, die Fremde und der Hübschling. Ein hinterlistiges Lachen dröhnte laut über den Platz. Das Mädchen machte noch die letzten paar Meter auf ihn zu und Lu lächelte sie ausnahmsweise charmant an. »Tag Kleines. Was treibt dich hierher ? Möchtest du dich meiner Herde anschließen ?« Wenn sie es nicht wollte, dann wäre sie gefangen, denn hatte Lujain immer vorgehabt alle Stuten einzusammeln die frei und alleine herum laufen, doch musste der Graue erst einmal auf Personal warten, den wollte nicht er sich die Finger schmutig machen.
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BeitragThema: Re: Allgemeines Herdengebiet   So Sep 05, 2010 10:38 pm

» Lujain «

Schon wieder dieses bedrückende Gefühl. Allein seine Anwesenheit schien etwas beengendes zu haben. Ihr stockte einen Moment der Atem bevor sie den Grauen vor sich erneut musterte. Entweder nahm er sich viel heraus oder er war einfach nur unhöflich. Irgendetwas sagte ihr da es wohl das erstere sein musste. Doch sollte sie einfach davon rennen um sich auf ein unberrechenbares Gefühl zu verlassen das ihr die Kehle zusammenschnürte?
Gefühle waren überbewertet. Sie hatten nichts was einen weiterbrachte. Sie hielten einen nur auf. Sie machten die Lebewesen dumm, dumm und naiv. Vielleicht war sie auch dumm und naiv doch vielleicht aus einem Anderen Grund.
Erst einige Minuten nach den Worten des Grauen schien sie ernsthaft darüber nachzudenken. Oder zumindestens etwas wie dies in betracht zu ziehn. Hier bleiben? An diesem Ort der so dunkel und beklemmend zu sein schien.
Doch vielleicht sollte sie sich über etwas Anderes Gedanken machen. Sie spürte wie eine Zeit näher rückte, die sie nicht an diesem Ort verbringen wollte. In ihr selber schimpfte sie etwas aus. Sie war naiv und dumm.
Dumm und naiv.
Sie sollte lieber gehen, doch dieses währe ganz plötzlich und wäre unhöflich, doch war der Graue nicht auch ein wenig freizügiger mit seinen Worten umgegeangen, doch waren seine Taten recht von Höflichkeit und Anmut geprägt.
Er blieb etwas weiter vor ihr stehen. Natürlich wie es ihre Art war ging sie die paar Schritte auf ihn zu sie bedachte gar nicht dass sie nun in dieser Zeit äußerst anfällig war. Außerdem war sie jung und hübsch vielleicht sogar begehrenswert, doch war es nicht trotzalledem naiv einfach hier zu stehen und sich bei diesem Hormonpegel mit einem Fremden zu unterhalten.
>> Eine Herde? Erzähl mir etwas über sie , Fremder!<< Ihre Stimme hatte etwas jugendliches etwas glockenartiges.
>> Mein Name ist Cailleach...<< NAIV! Alles in ihr schrie danach. Sie sollte die Beine in die Hand nehmen un dlaufen und kein Pläuschchen halten. Sie war dumm.... Sehr dumm.
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BeitragThema: Re: Allgemeines Herdengebiet   Mo Sep 06, 2010 12:56 pm

»Cailleach hrhrhr <3.
Vergnügt schlotzte sich der Graue die Sabber von den Lippen, wie ein kleines Kind sein Eis, welches in einem großen Fluss die Waffel hinunter strömt. Die Fremde löste in dem Grauen Gefühle der Lsut und ließ die Hormone durch seine Blutbahn sausen. Vielleicht wäre sie es doch wert, sich nicht Fingerchen schmutzig zu machen und dafür hatte er dann ein erstes Mitglied, natürlich mit einem sagenhaften Bonus, ja, vielleicht ein Kind von Lujain, aber das konnte er auch ohne Mitglied verrichten. Naiv schien die junge Stute zu sein und für Lu war sie ein gefundenes Fressen. Perfekt war sie. Da konnte er sich nur noch einmal die Sabber von den Lippen schlecken. Wild und unberechenbar sausten seine Hormone durch die gesamte Blutbahn und lösten ein Gefühl der Erregung in ihm aus. Angestrengt überlegte der Hengst, ob er es wagen sollte und seine geschmeidigen Finger mit Dreck dieser wertvollen Damen beschmutzen sollte. »Ich soll dir von meiner sagenhaften Herde erzählen? Da nimmst du dir aber viel raus Kleine.« Ja, er wollte sie ein bisschen in Angst und Schrecken versetzen, so würde sie auch sich ein eigenes Bild zu seiner zauberhaften Herde machen können. »Ich habe sie erst gegründet, das sollte dir bewusst und wenn du dich mir anschließen würdest, würdest du einen wirklich sehr kostbaren Bonus geschenkt bekommen. Zwar spielen die Damen nicht eine große Rolle im Herdenleben, doch für mich schon. Sie würden einen Platz mit weiteren ihres Geschlechtes zur Verfügung gestellt bekommen und dort sich frei ausleben. Ich wähle mir für jeden Abend eine Dame und führe mit ihr Gespräche der unterschiedlichsten Art. Sicherlich wirkt das nun auf dich bedrägend und lustgierig, aber das ist es in keinster Weise, das sollte dir aufjedenfall bewusst sein.« Ende der Worte und die Stille zog ein. Hell funkelten die Sterne am Himmel und der Nebel wabberte immer noch auf dem Ort herum und schien einen kleinen Tanz auf zu führen. Gneüsslich zog Lujain wieder die für ihn frische Luft ein und freute sich auf den großen Erfolg seiner Herde. Die Herrschaft des Tales würde er ohne Probleme an sich reißen können, den stellten die anderen beiden Herden bisher für ihn allein noch keine Bedrohung dar. »Cailleach? Passt zu dir Mädchen. Ich werde Lujain genannt.« Ja, schon immer hatte Lu auf Gleichgültigkeit gebaut und langsam fand er immer mehr gefallen an der gräulichen Stute, welche auch all seine männlichen Sinne in die Gegenwart rief. Ihre Naivität kostete der Hengst aus, doch musste Lujain aufpassen, dass sich die Damenwelt im Tal keinen falschen Eindruck von seiner Herde machen würde, den war es mehr als eine Ehre, wenn man eine Nacht mit dem Leithengst verbringen durfte.

hrhrh <3. Zeitdruck.
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BeitragThema: Re: Allgemeines Herdengebiet   Mo Sep 06, 2010 11:14 pm

>> Lujain<<

JA er nahm sich viel heraus. Er prahlte von seiner Herde. Überzeugend klang er schon wohl wahr, doch musste sie die Nachteile dieses Bündnisses überdenken. Gefangenschaft. Ein Faktor der normalerweise Tabugrund gewesen wäre. Wie oft hatte sie für diese Freiheit gekämpft. Wie oft hatte sie beinahe versagt und wäre auf ewig gefangen irgendwo zwischen Langweilern die keine Ahnung von Leben und von Bedürfnissen der Pferde hatten.
Aufgeben nur für ein Angebot von einemganz pasablen doch eher extovertierten Typ der sich die Freiheit rausgenommen hatte sie sogar für ihre Freiheitsberaubung zu belohnen? Der Zweck. Es war der Zweck wonach sie fragte.
Auch wenn etwas vielleicht war es die noch jugendliche Trotzigkeit in ihr die gegen den eigenen Verstand kämpfte. Schrie wie ein Kleinkind und einfach nur versuchte gegen die Vernunft zu spielen. Es war ein Konflikt und er war kaum zu lösen.
>>So So Lujain und du würdest mich belohnen damit ich bei dir bleibe?<< ihre Stimme hatte etwas merkwürdiges, es war eindeutig nicht die Vernunft die gerade gesprochen hatte. Dumm war das. Doch sie hörte nicht darauf.
Ihr Körper war besetzt von den Gedanken des trotzigen Teenager. Er wollte das was die Vernunft nicht woltle so waren sie halt immer dagegen. Und nur weil sie so jung war war dieser Gedanke ihr im Weg. Würde es so etwas nicht geben.
Diese Jugendliche unreife. Es würde die Welt viel einfacher gestalten. Ohne Missgeschicke, ohne diese Selbsterfahrung die von jedem selbst gesammelt werden musste. >> Und was wäre wenn ich einfach gehen würde?<< meinte sie mit den anflügen eines Lächelns auf den Lippen. Würde er sie aufhalten? Hand an sie legen? Wahrscheinlich...
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Vox Noctis



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BeitragThema: >>Wer mag?   Di Sep 07, 2010 2:27 pm

Der Braune Hengst war nun endlich in einer Herde. In einer Herde,die sicherlich noch groß werden würde. Mächtig. Er hattees ihm Gefühl. Von seinem Maul tropfte weißer Schaum.Er kaute auf irgednetwas was er gerade in sienem Maul hatte. Er schüttelte einemal kräftig den Kopf,weollte sich von dem widerlichen Schaum befreien,was ihm am Ende auch gelang. Nun Vox Noctis. Dieser Name hatte eine Bedetung.Stimme der Nacht. Er wusst enicht warum man ihn so hatte nenen sollen,doch man wollte es. Er htte anscheinend eine teifgründige Bestimmug,die er selber im Laufe seiner 5 Jahre imemrnoch nicht hintergangen war.
Es war verdammt komplezeirt hier,doch er wollte sich einen Namen machen. Er war der geborene Killer. In der Nacht kontne man ihn nur erahnen nichts weiter. Er war einfachselber wie die Nacht. Man konnte nur manchmal eine Siluette sehen. Seine Augen stachen aus dem Dunkl aus.Sie waren nicht wie die ganz normlae Augen. Sie ware wie Wolfsaugen.Stehcned scharf. Eigneltich warensie nicht wirklic hetwas Besonders,jedenfalls tagsüber. Nacht veränderten sie sich nicht,doch die konnte trozdemaus dem eignene Dunkel hervortreten. Sein muskolöser Körper bewegte sich gleitend über den Boden,man könnte meinen er bewegte sich nicht,er flog. Doch naütlich machte er das nicht,dass wusste jder mit einem gesunden Verstand. Doch wer hatte einen?Er jatte noch nie irgendjemandem vertraut,doch wer wusste ob dies so weiterging`?Er hatte nun gewisse Reglen,an die er sich halten msuste,obwohl er dies nicht gerne tat. Der Leithengst war der Oberste.
s gab viele Ränge doch er wollte einen Hochen Rang, Er wollte die linke Hand des Größten sein. Dies war dann nuneinmal Lujain. An diesme Hengst msuste er sich heften,ihm nicht von der Seite wiechen. Ab als Erstes musste er ihn einmal finden. Er war in einem weit ausholendne Trab,sine Muskelnstränge waren dies gewöhnt,sie folgten den Anweisungen ohne irgendein Zeipen oder Schmerzen. Erwurde ausgebildet zu einer einzigen Kampfmaschine,er war erpicht darauf,dies nun von sich zu beweisen können.Hoffneltich merkte dies auch Lujain,den er hatezu entscheidne,was er werden würde und sollte.
Er scheute sich cniht daran,die Hände shcmutzig zu machen,doch er konte auf shcnell aufbrausen. Er konnte sich halten,doch wenn er sich gehen lies,war er eine tödliche Waffe. Er kontne sich auf Knopfdruck in irgendien anderes Tier "verwandeln".Eine andere Charaktäre. Seine Augen flüchtet über das Gelände suchten wie er es gelernt hatte meahcnaisch ab...
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Lujain
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BeitragThema: Re: Allgemeines Herdengebiet   Di Sep 07, 2010 3:02 pm

»Cai <3 & Vox.
Das Mädchen gefiel ihm. Sie schien jung, naiv und im wahrsten Sinne des Wortes, dumm. Lujain war zuversichtlich, dass sie ihm noch mehr in die Arme fallen würde und sie als Erste in den Damenzwinger ziehen könnte. Cailleach musste nur den Anfang machen, dann würden schon unzählige Weiber nach rücken und sicherlich auch einige Soldaten, die sich für den Wachposten bei dem Zwinger bewerben würden. Wundervolle Pläne. Genüsslich schleckte sich der Graue erneut über die Lippen und konnte diesen sagenhaften Gedanken kaum mehr los werden. »Indirekt. Du bleibst so oder so bei mir Mädchen, natürlich ist der Naivität in Person das nicht bewusst, doch hast du dich in des Teufeslritter Schloss' begeben und wirst den Ausweg nicht mehr finden. Du gehörst nun zu mir Kleine und dafür, dass du als Erste zu mir gefunden hast bekommst du einen kleinen Sonderpreis. Ist doch ein faires Angebot, oder etwa nicht ?« Ein süffisantes Lächeln lag auf seinen rauen Lippen und die Augen funkelten verschwörerisch. Das Mädchen ist und bleibt sein gefundenes Fressen. In seine klebrigen Tentakel mit den vielen Saugnäpfen war sie getappt und er hatte sie fest an den Schultern gepackt, nun ließ sie der Graue nicht mehr los, wieso sollte er auch !? Sie war attraktiv, naiv und dumm. Etwas besseres konnte sich Lu komm vorstellen und so packte er die Chance beim Schopf. »Du kannst nicht mehr gehen ! Du willst mir nur Angst einjagen Kleine, ich habe dich durchschaut und nehm dich lieber in Acht.« Das sollte sie jetzt auch, denn Lu's Blick galt einem Dahergelaufenem. Ein muskulöser und maskuliner Hengst. Ein zufriedenes Lächeln schlängelte sich über seine Lippen und erhellte die Miene des Hengstes. Ungeduldig wartete Lujain darauf, dass ich der goldene Fuchs ihm näher und näher kam. Sein Körper atmete auffälig vor Anspannung und der Blick lag auf dem Fremden, doch hin und wieder wich er kurz zu dem Leib der makellosen und reinen Stute, welche seinen Zwinger füllen sollte und die ersten Abende ihn begehren sollte und wenn der Fremde seine Arbeit gut machen würde, auch ihn. »Fremder, einen Wunsch in meine Herde zu kommen ?« Ohja, wenn er das wollte könnte er sich mit dem kleinen Miststück versuchen und mit ihr seine Kräfte messen. Gierig schlotzte sich der Graue wieder mit der Zunge über die Lippen und freute sich wieder auf die Zukunft und vor allem auf das freudige Spektakel, wo er als Einzigster zu schauen könnte und so erfolgreich prahlen könnte im Tal. Perfekt.
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Gracidea



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BeitragThema: Re: Allgemeines Herdengebiet   Mi Sep 08, 2010 9:54 pm

Der Geruch fremder Pferde stieg Gracidea in ihre feine Nase, sie wusste, es waren nicht die Pferde namens Courage und Saya sowie die Unbekannte, denen sie vor einigen Tagen begegnet war. Nein, es waren wohl Hengste in der Nähe. Gracidea hatte sich in der letzten Nacht gut erholt, die Quellen, an denen sie geruht hatte, waren mehr als nur wunderschön und beruhigend. Sie wusste nicht warum, aber irgendetwas sagte ihr, dass sie hier nun länger weilen würde, das Gebiet nicht mehr verlassen würde, um ziellos durch die Länder zu ziehen. Monate, nein, Jahre war die Rappschimmelstute auf der Suche nach Nirgendwo gewesen, suchte ein neues Zuhause, in dem sie willkommen war, zu dessen Gemeinschaft die Stute gehörte... Naja, Tagträumereien. Ob die junge Stute hier wirklich hingehörte, würde sich noch zeigen.
Aufmerksam schrat Gracidea über die verwucherte Wiese, ehe sie auf einem Hügel zum Stehen kam und die für den hengstlichen Mackierungsduft Verantwortlichen zu sehen bekam. Sie überlegte, ob sie sich nicht zu den Pferden begeben sollte, doch wahr sie wirklich wirklich sicher? Nicht alle Pferde waren bei weitem zu friedlich wie beispielsweise Courage, der Hengst, der bei einer rossigen Stute keinerlei Anstalten machte, sich von der Stelle zu bewegen. Saya war von größerem Temperament, doch war sie ebenfalls nicht körperlich gewaltätig geworden.
Na, wenn ihr was passieren würde, war sie wohl selber Schuld, jedenfalls wäre es respektlos und unfreundlich von ihr, wenn sie sich nicht den drei Fremden vorstellen würde, sie trabte sie die andere Seite des Hügel hinunter und begab sich in Richtung der beiden Hengste und der Stute.
Dort angekommen ließ sie musternde Blicke über die Artgenossen fliegen; verneigte dann respektvoll gegenüber ihnen den Kopf, so wie es sich ihrer Meinung nach Hengsten gegenüber gehörte. "Guten Tag. Mein Name ist Gracidea. Ich hoffe, ich komme nicht ungelegen?", stelle sich die Rappschimmelstute vor, blickte dann beiden prüfend in die Augen, das Gesicht von einem höflichen Lächeln geschmückt.
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Lujain
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BeitragThema: Re: Allgemeines Herdengebiet   Mi Sep 08, 2010 10:14 pm

»Gracidea. [Vox Noctis & Cailleach]
Weiterhin tanzten die dicken und schweren Nebelschwaden in der Luft und Lu's Aufmerksamkeit wich immer mehr auf sie, denn verlor er mit der Ankunft des fremden und neuen Hengstes, die Interesse an Cailleach, die in ihm einst ein Schwall von Erregung ausgelöst hatte. Die Hormone sausten wirld durch die Blutbahn des Hengstes und lösten sich doch langsam nach und nach auf, doch würde er Cai nicht einfach so gehen lassen, das verdiente keine Stute, ein kleines Geschenk überreichte der Graue immer mit viel Freude. Die Aufmerksamkeit des Hengstes lag immer mehr auf der herunter gekommenen Natur, die sein Herdengebiet schmückte, wie Lametta einen Weihnachtsbaum. Das Zwitschern der Vögel war an diesem Ort verstummt und auch die Nachtigall war verschwunden, denn brach langsam ein neuer Tag heran. Unschuldig drängte sich die helle Sonne zwischen einer kaum sichtbaren Wolkendecke hindurch und erhellte auch den sonst so düsteren Ort. Der Platz, wo bald die Kämpfe ausgtragen werden sollten, war wie eine kleine Lichtung im Wald und lud gerade zu für einen kleinen und heißen Flirt ein, oder die Bewährungsprobe des Fremden. Ein leises, kurzes Seufzen schlich sich zwischen den Lippen des Hengstes hervor und man sah Lujain deutlich an, dass er sich langweilte. Der 'ahh so' heiße Flirt mit Cailleach ging langsam nach hinten los und Lu musste erst einmal schauen, was der Neue für Qualitäten mit sich bringt. Lujain gab dem Goldenen eine Chance, doch wenn er diese verspielen würde, weil ihn die Stuten mehr bedeuteten oder Sonstiges, so hatte er keine Chance mehr zu den Wacle dazu zu gehören. Auch die Geduld eines Leithengstes fand irgendwann ein Ende und wer zwei Anläufe bracht, hat keine Qualitäten für diese Herde, so im Sinne des Grauen. Der Tanz des Nebels war verschwunden und etwas verwirrt suchte Lujain nach einigen Überresten, doch zu seinem Erstaunen fand er etwas viel besseres, ein weiteres weibliches Geschöpf. Das impulsierende Blut eines feurigen Andalusiers musste in ihr fließen. Die pechschwarze Mähne flattert wie eine Fahne im Wind, ebenso der rabenschwarze Schweif. Ein zufriedenes Lächeln lag auf den rauen Lippen des Hengstes und Lujain machte einige Schritte auf die Fremde zu, ehe er wie gefrorenes Eis verharrte. Kaum standen sich die Fremden gegenüber, begann das Stütchen purer Eleganz zu sprechen. Geduldig lauschte Lu ihren Worten und musterte ihren Körper weiterhin ausgiebig, doch huschte der Blick immer wieder zu dem Fremden und Cailleach, wehe das Miststück würde sich vom Acker machen. »Niemand kommt ungelegen, Gracidea. Ebenfalls einen guten Tag, ich bin Lujain, Leithengst dieser fabelhaften Herde.« Da strotzte er wieder einmal voller Stolz von seinem Schatz, seinem Baby - die Wacle.
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Gracidea



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BeitragThema: Re: Allgemeines Herdengebiet   Do Sep 09, 2010 8:03 am

» Lujain

Ein herzlicheres Lächeln legte sich auf die weichen Lippen der Stute, ehe sie nun mit vorsichtigen Blicken den zierlichen und doch so starken, bemuskelten Körper des Hengstes musterte. "Es ist mir eine Ehre, Eure Bekanntschaft zu machen, edler Hengst.", gab sie zurück, ließ dann ihre tiefschwarzen Augen hinüber zu den anderen beiden Pferden gleiten. Weiterhin anwesend waren eine Araberstute von schlankem, zierlichen Körper und ein Fuchshengst. Anschließend schenkte sie dem Hengst namens Lujain ihre Aufmerksamkeit. Dieser schien äußerst stark, der zierliche, sonst so schmale Araberkörper war von Muskeln gezeichnet, die eine gewiss große Stärke vorausahnen ließen und den athletischen Körper des Grauschimmels bestens beschmückten.
Doch nicht nur Stärke strahlte dieser äußerst stolze Hengst aus, nein, die anderen Pferde mussten ihm deutlich unterlegen sein, Lujain machte seinem Titel als Leithengst dieser Herde wohl alle Ehre, zumindest waren die beiden anderen stark unter seiner Beobachtung. "Verzeiht bitte, dass ich ohne Euer Wissen Euer Terrain betreten habe, um ehrlich zu sein wusste ich nicht, dass dieses Gebiet bereits Euer ist. Sollte ich hier nicht erwünscht sein, werde ich es selbstverständlich wieder verlassen." Ein entschuldigendes und zugleich anerkennendes, respektvolles Nicken fügte die Rappschimmelstute hinzu, und hoffte, dass sie Lujain mit ihrem törichten Verhalten nicht verärgert hatte, indem sie einfach ohne sich vorher informiert zu haben in seinem Gebiet herumspazierte.
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BeitragThema: Re: Allgemeines Herdengebiet   Do Sep 09, 2010 12:34 pm

»Gracidea (:
Ein wundervoller Tag brach heran und für Lujain schien es ebenso. Eine weitere Stute hatte den Weg zu seiner Herde eingeschlagen und könnte sie schon bald bereichern. Ein zufriedenes Lächeln schlängelte sich erneut wie eine endlos lange Schlange über seine rauen Lippen und erhellte seine so grimmig rein schauenden Mundwinkel. Der Wind pfiff nur noch in leichten Brisen und die wärmenden Strahlen der Sonne kündigten einen vollkommenen Tag an. Aufmerksam lauschte Lujain wieder den Worten der Fremden mit dem Namen Gracidea, doch musste er auch hin und wieder die Aufmerksamkeit auf die anderen beiden Pferde legen. »Es ist nicht nur ihre Ehre, sondern auch meine Ehre, junge, hübsche Dame. Es ist es immer wert, einen Schritt auf Unbekannte zu zu machen.« Kaum hatte Lu ausgesprochen, zwinkerte er der Grauschimmelin zu. Ein leichte Brise striech durch ihre seiderne Mähne wirbelte sie für einen kleinen Moment auf. Auffällig musterte Lujain die Fremde und doch musste er immer wieder die Aufmerksamkeit von ihrem Leib ziehen, um zu kontrollieren, ob Cailleach ihre Worte ernst meinte. Er hatte sich nur einige Meter von den anderen Beiden entfernt und so würde er sofort wieder auf ihre Worte eingehen, sobald sie mit ihrem sprechen würden, dann wäre Gracidea nähmlich nicht mehr der Mittelpunkt wie bisher.
Als die entschuldigende Stimme wieder ertönte, welche der eines gefallenen Engels glich, schaute der Graue aufmerksam auf und schenkte der Grauschimmelstute für einen kurzen Moment mehr Aufmerksamkeit wie den anderen Pferden. Manchmal musste man auch als Leithengst einige Pflichten fallen lassen und Sünden eingehen, doch musste Cailleach bewusst sein, so wenig Interesse er zeigte, umso vermerht könnte sie wieder auftreten. »Dumm, doch hab ich nie etwas gegen reizenden Damenbesuch. Mein Terrain ist nicht sonderlich alt und darf noch betreten werden, solange ich es erlaube, und, habe ich irgendetwas gesagt, was gegen ihre Gegenwart spricht? Ich kann mich nicht daran erinnern und ich habe ein gutes Gedächtnis.« Stolz und doch höflich waren die Worte des Hengstes und jegliche Anspannung wich aus dem Körper von dem Grauen. Hier könnte er schon jemand neues gefunden haben, zwar war sie nicht dumm und naiv, trotzdem entschuldigte sie sich schon einmal sehr höflich und unterwürfig. Perfekt.
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BeitragThema: Re: Allgemeines Herdengebiet   Di Sep 14, 2010 10:26 pm

[urgh, schande über mein haupt, tut mir unendlich leid dass das jetzt so lange gedauert hat; hatte so derbe viel zu tun in den letzten tagen ._. nächste und übernächste woche wieder drei arbeiten.. x.x]

» Lujain

Gracidea musterte den Gesichtsausdruck des Hengstes. Er war stolz. Er war selbstbewusst. Er war sicher in dem, was er tat und sagte. Aber gleichzeitig war dieses Gesicht so.. tot. Es war kalt, strahlte nichts liebenswürdiges aus. Diese nichtssagenden, dunklen Augen und das matte Gesicht ließen keinerlei Emotionen zu, und das war das, was Gracidea vom ersten Moment an, als sie diesem Hengst gegenüber getreten war, stutzig gemacht hatte. Einerseits trat ihr Lujain mit größter Höflichkeit entgegen, andererseits konnte Gracidea es ihm aus irgendeinem Grund nicht abnehmen. War er wirklich ehrlich, wenn er ihr so respektvoll gegenübertrat, oder war alles nur eine gespielte Masche, um ihr Vertrauen zu gewinnen? Es entging ihr nicht, dass der Hengst immer wieder Blicke zu den anderen Pferden warf, die sich ihr noch nicht vorgestellt hatten. Ihre tiefschwarzen Augen lagen ebenfalls einen Augenblick auf den anderen Pferden, ehe sie wieder zum Leithengst blickte. Sie würde weitersehen...
Auf seine Frage hin antwortete die Rappschimmelstute mit einem respektvollen Nicken. "Natürlich nicht. Aber man weiß nie, wie Fremde gesinnt sind, zumindest bin ich der Meinung." Ein höfliches Lächeln zierte die Lippen der Stute.
Abermals blickte Gracidea Lujain in die Augen, suchte nach einem Ausdruck, fand aber nicht außer kühler Gegenwart. Ihr Unterbewusstsein sagte ihr sofort, dass sie diesem Hengst nicht trauen durfte, doch wollte sie keine Vorurteile schöpfen. Die junge Stute blickte sich um, suchend nach etwas, bei dem sie selbst nicht wusste was es war. Oder doch? Sie wusste, dass ihre Rosse bald eintreten würden, dass sie sich schützen und zurückziehen musste, doch würde es unter Lujains Anwesenheit keinesfalls einfach werden, sich einfach wieder davon zu machen. Courage, schoss es Gracidea durch den Kopf. Sie war von Anfang an beeindruckt von ihm gewesen, wie ruhig er sich in Gegenwart einer rossenden Stute verhielt, wie höflich und respektvoll er jemandem begegnete. Wissen, warum sie jetzt an diesen Hengst dachte, tat sie nicht, vielleicht, weil sie sich in seiner Gegenwart geborgen und beschützt vorkam? Sie konnte es nicht beantworten, aber sie wünschte sich, er wäre jetzt hier.
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Lujain
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BeitragThema: Re: Allgemeines Herdengebiet   Mi Sep 15, 2010 7:29 pm

[Ich genieß Pausen Very Happy]

»Gracidea. [Rest.]
Stolz. Selbstbewusstsein. Vertrauen in sich selbst. Jeder Tat bewusst. Kurz: Lujain.
Der Grauschimmel war vernarrt in sein eigenes Leib, in seine Taten, in sein Herdengebiet und in den frischen Duft von Rosse. All das machte Lujain aus und so würde der Hengst wohl für immer bleiben, denn eine Lehre konnte man bei ihm nicht vollziehen, so würde er den Spieß herum drehen und den 'Lehrer' unterrichten mit seinem nötigen Grips. Lu hatte dieses Gebiet entdeckt, für sich und seine Zukunft, hier würde er anderen Pferden seinen Weg zeigen und diese würden von ihm und dem General lernen. Sie würden ihm nicht lehren, nein, er ihnen. Lujain war drauf und dran die Macht der Welt zu eroben, die Welt zu reagieren und allen seine Stärke, seine Macht und sein geiles Leib zeigen. Nichts und niemand durfte ihm dabei im Wege stehen und doch hatte jeder unüberwindbare Hindernisse im Leben, die einen Tag und Nacht auf die Probe stellen.
»Das stimmt, doch ist gerade dies ein Abenteuer. Man will die anderen kenen lernen, lernen ihnen zu vertrauen auf ihre Art und Weise. Jedes Pferd ist anders und jedes Pferd ist auf seine Art spannend, diese Art muss man aufspüren, ob es leicht ist oder der Partner gegenüber eine harte Nuss ist.« Seine Stimme war erstaunlich ruhig und der Grauschimmel beobachtete meist nur das Geschehen und dachte nach, über sich, über die Herde, über die Zukunft mit all ihren guten und schlechten Seiten. Ein leises Seufzen entglitt, als der Grauschimmel merkte, wie nah der Herbst gerückt war und sich unter die Hitze des Sommers mischte. Der Wind, das himmlische Kind, tritt nun in starken Böen auf, wie er vorher nur eine kleine Erfrischung gegönnt hat in der ganzen Hitzewelle, die der Sommer mit sich gebracht hatte. Nach dem Herbst würde die Zeit der Dürre kommen und Futter wurde nur noch spärlich auf zu finden sein. Ein Schauder durchfuhr den Körper von Lujain, wahrscheinlich sichtbar, doch den großen, stolzen Lu hatte er in der Gegenwart der reizenden Dame ein wenig abgelegt, doch vor allem, weil ihm diese Jahreszeit einfach nicht behagt. Abscheulich.
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BeitragThema: Re: Allgemeines Herdengebiet   Do Sep 16, 2010 6:55 pm

» Lujain

Weiterhin schmückte ein Lächeln die Lippen der Stute, wieder nickte sie. "Gewiss, jedoch ist es bei Gott nicht jedem recht, jemand Fremden in seinem tiefsten Inneren graben zu lassen.", antwortete Gracidea, betrachtete Lujain weiterhin. "Verständlicher Weise. Es wäre respektlos und töricht.", fügte sie hinzu, ließ ihre Gedanken für einen Moment schweifen. Ja, in der Tat war es das. Gracidea wäre es auch nicht geheuer, wenn jeder Dahergelaufene nach ihren Gedanken bohren würde und sie es ihm rein aus Höflichkeit erzählen müsste. Gott sei dank gab es soetwas wie Privatsphäre, die man vorteilhafterweise auch als Privileg zu erachen hatte.
Gracidea wollt seufzen, doch war es nicht in ihrem Sinne, den Hengst zu verärgern, so blieb sie schweigsam und ließ ihre Blicke über die triste Umgebung fliegen, sah sich etwas um. Sie wusste, dass es nicht richtig wäre, länger hier zu bleiben, vor allem weil sie rossig war und nicht jeder Hengst freundlich und in dieser Hinsicht zurückhaltend war. Tiefschwarze Augen begegneten denen des Hengstes. "Versteht mich bitte nicht falsch, werter Hengst, doch halte ich es für besser, nun weiter zu ziehen.", entgegnete die Stute dem Leithengst dieses großen Gebietes respektvoll.
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Lujain
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BeitragThema: Re: Allgemeines Herdengebiet   Sa Sep 18, 2010 1:40 pm

»Gracidea.
Ein kühler Herbstwind pfiff dem grauen Schimmel um die flauschigen und grazilen Ohrmuscheln, welche jeden noch so kleinen Laut vernehmen. Seine Adleraugen huschten nur kurz über das Gebiet, denn schenkte Lujain der Grauschimmelstute nun mehr Aufmerksamkeit als zuvor. Das andere Weib hatte keinen einzigen Mucks mehr von sich gegeben, vielleicht weil sie wusste, wie naiv und dumm ihre Worte waren. Auch der Fuchshengst, welcher in den wenigen wärmenden Strahlen der Sonne golden geglänzt hatte, verhielt sich schweigsam in einer Starre, wie Lu sie nur von einem Stein kannte. Sein Blick huschte wieder auf das zierliche, anmutige Leib von Gracidea als ihre zarte und geschmeidige Stimme erklang. Geduldig lauschte er den weisen Worten, ehe er selbst mit Reden begann und auf ihren Satz antwortete. »Man muss einen nicht immer in seinem Innersten graben lassen, du kannst ihn auch auf eine Fährte locken, ohne das es sichtbar wird.« Mit einem frechen Schmunzeln im Gesicht zwinkerte Lujain der Stute zu und beobachtete das Funkeln in ihren Augen, welches ihn an Diamanten erinnerte. »Ganz genau.« Um seine Worte zu verstärken nickte Lujain und blickte dann wieder ernst und ruhig drein, in einer kleinen Starre, doch man bemerkte, wie sein Brustkorb sich hob und senkte.
Die Sonne stand hoch oben am Himmel, war jedoch von einigen Wolken verdeckt, die wohl der Herbst herbei geschickt hatte. Der Herbst, ein kleiner Zigeunersohn, der immer böse und verflixte Streiche in seinem Hinterkopf hatte. Lujain dachte an sich, wie sehr er dem Herbst ähnelte, doch dann erklang wieder die Stimme der Grauschimmelin, Gracidea. »Ich kann sie nicht aufhalten, zauberhafte Dame.« Lu hauchte ihr einen Luftkuss hinterher und merkte erst in dieser Situation, die Rosse, welche aus ihrer Schweifrübe sickerte. Sehnsüchtig blickte er ihr hinterher und würde sich am Liebsten nun auf ihr atemberaubendes Leib schwingen, doch nicht jetzt, das würde keinen guten Eindruck für seine Herde hinterlassen. Verdammt...
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BeitragThema: Re: Allgemeines Herdengebiet   Mi Dez 01, 2010 8:53 pm

wer möchte?• Stille umfuhr das Leib des mächtigen Braunen wie eine eisige Hand mit spitzen, langen Fingernägeln. Lujain hielt' jenem Schauer stand, welcher über sein Rücken jagte und für wenige Sekunden stellten sich die Rückenhaare. Gracidea, die wunderschöne Fremde, die ein Gefühl von Erregung in dem Dunkelbraunen ausgelöst hatte, war von seinem Herdengebiet verschwunden. Auch Cailleach und der Goldene waren in eine Trance der Stille versunken. Sank das Schiff? Das kühle Herz pochte in dem engen Hohlraum seines Brustkorbes und Lujain fühlte sich urplötzlich eingeengt auf seinem riesigen Herdengebiet, wie in einem Zwinger, um welchen die hungrigen Löwen schliehen. Einst war er einer dieser Löwen gewesen und nun erklomm ihn ein Gefühl der Angst, ein für den Dunkelbraunen, unbekanntes Gefühl, welches seine Augäpfel und die Augen weiten ließ und das Weiße trat hervor. Ein hysterisches Wiehern erklang aus seiner rauen Kehle und durchschnitt die eisige Luft und die vor seinem inneren Auge tanzenden Nebelschwaden. Der Ritter war auf sein Höllenross gestiegen.
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